Ihr Kan­di­dat für den

Über mich

Mehr als nur ein Wahl­pla­kat

Hier ler­nen Sie mich als Men­schen ken­nen.

Mein Name ist Mar­cel Nie­mann und ich kom­me gebür­tig aus Mol­ber­gen. Beruf­lich arbei­te ich in der IT als Sicher­heits­be­ra­ter und siche­re ver­mehrt auch die Infra­struk­tur von öffent­li­chen Kom­mu­nen und Eirich­tun­gen.

Ich bin bereits seit über 10 Jah­ren ehren­amt­lich in der Poli­tik aktiv – das hat mir gezeigt, wie wich­tig es ist, zuzu­hö­ren und dann wirk­lich etwas zu bewe­gen.

„Ich kan­di­die­re, weil ich in Mol­ber­gen auf­ge­wach­sen bin und will, dass es hier auch für unse­re Kin­der und die älte­re Gene­ra­ti­on gut wei­ter­geht.”

Des­halb kan­di­die­re ich für den Gemein­de­rat und den Kreis­tag – zwei Ebe­nen, auf denen vie­le Ent­schei­dun­gen für unse­ren All­tag getrof­fen wer­den. 

Am 13.09. bit­te ich um Ihr Ver­trau­en!

Aus­bil­dung
Fach­in­for­ma­ti­ker Sys­tem­in­te­gra­ti­on
B. Sc. Wirt­schafts­in­for­ma­tik
 
Beruf
IT-Sicher­heits­be­ra­ter
 
Poli­tik
>10 Jah­re aktiv
Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der
Gemein­de­rats­mit­glied
Orts­ver­eins­vor­sit­zen­der
 
Hob­bys und Per­sön­li­ches
Reis­en­thu­si­ast
Hun­de­va­ter von Oskar
Moun­tain­bi­ker

Eine Ver­än­de­rung wird nicht bewirkt, indem um das Bestehen­de gekämpft wird. Um etwas zu ver­än­dern, wer­den neue Din­ge geschaf­fen oder ande­re Wege gegan­gen, die das Alte über­flüs­sig machen.

Mar­cel stellt sich 96 Fra­gen von “SOR­GEN­BOY”

Gemein­de­rat Mol­ber­gen · Lis­ten­platz 1

Mei­ne The­men im Gemein­de­rat

Vier The­men­fel­der, in denen wir schon viel bewegt haben – und wei­ter­ma­chen wol­len.

Neu­bau Grund­schu­le Molbergen/Peheim, Neu­ge­stal­tung AFS-Schul­hof, Neu­bau Kita Molbergen/Peheim, Sanie­rung AFS-Turn­hal­le – das zeigt, dass ihr in die­ser Wahl­pe­ri­ode wirk­lich inves­tiert habt, nicht nur geplant.

Spre­chen wir mit­ein­an­der

Kon­takt & Mit­ma­chen

Ich freue mich über jede Nach­richt – und noch mehr über das per­sön­li­che Gespräch vor Ort. Auch per Whats­App erreich­bar!

Fol­gen Sie mir ger­ne